Wechselwirkungen minimieren und Handhabungen vereinfachen
Auf die richtige Dosierung kommt es an
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Hannover, den 11.09.2017 – Wer Medikamente einnimmt, möchte entweder schnell wieder gesund werden, die Symptome einer bestehenden Krankheit lindern oder den Verlauf verzögern oder stoppen. Damit die Arzneimittel auch wirken und der Krankheitsverlauf nicht verschlimmert wird, ist die richtige Einnahme und Anwendung in der korrekten Dosierung wichtig.
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Pressekonferenz
Mittwoch, 30. August 2017, 10.30 – ca. 11.15 Uhr
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Für ein Mehr an Patientensicherheit
Niedersächsischer Landtag – Landespressekonferenz-Raum
Dachgeschoss des Georg-von-Cölln-Hauses, Am Markte 8, 30159 Hannover
Ihre Ansprechpartner sind
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Magdalene Linz, Präsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen
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Dr. Matthias Bohn, Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen-Bremen des Bundesverbands Deutscher Krankenhausapotheker e.V.
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Für ein Mehr an Patientensicherheit
Warum brauchen wir Stationsapotheker?
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Hannover, den 30.08.2017 – Die Versorgung von Patienten im Krankenhaus mit Arzneimitteln ist ein Hochrisikoprozess. Gemäß einer Studie der Europäischen Kommission beläuft sich die volkswirtschaftliche Belastung in Deutschland bei Krankenhausaufenthalten durch arzneimittelbezogene Probleme auf circa 4,94 Milliarden Euro. Die Kosten für Medikationsfehler werden seitens der Europäischen Kommission für 2016 von 294 Euro auf bis zu 5.689 Euro pro Patientenfall geschätzt.
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Für ein Mehr an Patientensicherheit
Attraktives Berufsfeld Stationsapotheker
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Hannover, den 30.08.2017 – Die Apothekerkammer Niedersachsen begrüßt die Novellierung des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes ausdrücklich als richtigen Schritt. Kammerpräsidentin Magdalene Linz betont: „Wir halten den Weg der Landesregierung, Stationsapotheker in allen 180 niedersächsischen Kliniken einzuführen, für konsequent und richtig. Gerade hier können Apotheker und Ärzte als interdisziplinäres Behandlungsteam patientenindividuelle Therapiealternativen entwickeln und damit die Patientensicherheit erhöhen“. Apotheker beraten Ärzte und Pflegekräfte beim Umgang mit Arzneimitteln und tauschen sich im Team zudem über noch nicht oder gerade neu zugelassene Medikamente und deren Einsatz aus.
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Häufige Schwimmbadbesuche begünstigen Harnwegsinfekte
Alternativen zur Antibiotikatherapie mit dem Arzt besprechen
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Hannover – Vor allem Frauen leiden nach dem Schwimmbadbesuch oder einem Badetag am Meer häufig unter den Symptomen einer unkomplizierten Blasenentzündung. Wie man ständigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen und krampfartigen Schmerzen im Unterbauch am besten begegnet und wie man vorbeugen kann, weiß die Apothekerkammer Niedersachsen.
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